Cyber Security Trends 2023

2023 immer noch ein heißes Eisen: Cyber Security für Unternehmen

Die Digitalisierung unserer Welt bringt viele Vorteile, aber auch viele Risiken mit sich. Unternehmen und Privatpersonen müssen sich mit einer Vielzahl von IT-Risiken auseinandersetzen, darunter Betrug, Phishing, Datenverlust, Erpressung und Unterbrechung von Geschäftsprozessen. In Deutschland gibt es täglich tausende Meldungen zu Cyberangriffen, die auf den Diebstahl von sensiblen Informationen abzielen. Das Thema Cybersecurity ist für Unternehmen eine geschäftsgefährdende Angelegenheit, die weitere Probleme wie die Verletzung von Datenschutzbestimmungen verursachen kann.

Um sich gegen solche Bedrohungen zu schützen, sollten Unternehmen grundlegende Maßnahmen ergreifen. Im Jahr 2023 gibt es sieben wichtige Trends, die Unternehmen beachten sollten:

7 wichtige Trends in der Cyber Security

1. Mobile Security

Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets sind für Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen riskant, da sie häufig sensible Daten speichern und relativ leicht angreifbar sind. Unternehmen sollten daher Richtlinien zur Nutzung privater Geräte im Unternehmensnetzwerk einführen und regelmäßig kontrollieren. Darüber hinaus sollten sie grundlegende Maßnahmen zur E-Mail-Sicherheit kommunizieren und alle Mitarbeiter regelmäßig für das Thema Cybersecurity sensibilisieren.

2. Multi-Faktoren-Authentifizierung

Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) bietet eine höhere Sicherheit als die herkömmliche Passwort-Authentifizierung, da sie aus mehreren Schutzschichten besteht. Unternehmen setzen sie zunehmend ein, um ihre IT-Infrastruktur nachhaltiger abzusichern. Die Kombination aus Passwort und Sicherheits-Token oder die Verwendung biometrischer Verifizierungsmethoden wie Face-Scan oder Fingerabdruck sind Beispiele für MFA. Eine weitere Methode ist die Kombination aus Passwort und einer SMS zur Bestätigung der Anmeldung an ein geschäftlich genutztes Smartphone.

3. Regelmäßige Mitarbeiterschulungen

Eine der größten Bedrohungen für die Datensicherheit von Unternehmen sind oft nicht technische Defizite, sondern menschliches Fehlverhalten. Phishing-E-Mails, unsichere Passwörter oder unachtsamer Umgang mit sensiblen Daten können schnell zu schwerwiegenden Sicherheitsverletzungen führen. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen regelmäßige Schulungen für ihre Mitarbeitenden durchführen, um sie über die neuesten Bedrohungen aufzuklären und bestmögliche Sicherheitspraktiken zu vermitteln.
Solche Schulungen können dazu beitragen, das Bewusstsein der Mitarbeitenden für das Thema Datensicherheit zu schärfen und ein sicherheitsbewusstes Verhalten zu fördern. Durch Simulationen von realistischen Angriffsszenarien können die Mitarbeitenden auf mögliche Sicherheitsbedrohungen vorbereitet werden. Auf diese Weise lernen sie, auf verdächtige E-Mails und andere potenzielle Angriffsvektoren zu achten und angemessen darauf zu reagieren.

4. Cloud-Sicherheit

Die Sicherheit von Cloud-Computing-Diensten ist ein kritischer Faktor für Unternehmen, die auf diese Technologie angewiesen sind. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie bei der Auswahl von Cloud-Diensten auf den Anbieter achten, der die höchsten Sicherheitsstandards bietet und dass die Dienste regelmäßig auf Schwachstellen überprüft werden.

Um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die Compliance mit den gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen, sollten Unternehmen regelmäßige Überprüfungen durchführen und die Sicherheitsprotokolle verbessern. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die die Technologie, die Organisation und die Compliance umfasst, ist ein Muss, um ein hohes Sicherheitsniveau in der Cloud zu erreichen.

5. Automotive Hacking

Automotive Hacking beschreibt das Eindringen in die sensiblen technischen Daten eines Fahrzeugs. Dabei geht es nicht nur darum, dass jemand das Auto umprogrammiert oder einfach nur die Sitzheizung startet. Vielmehr besteht das Problem darin, dass viele Fahrzeuge mittlerweile selbst mit dem Internet verbunden sind und dass Hacker eine Schwachstelle in der Bordelektronik ausspionieren und über Umwege auf sensible Daten in Ihrem Smartphone zugreifen können. Die Zunahme an digitalen Vernetzungen birgt also in allen Bereichen neue Risiken, über die sich bis jetzt noch niemand wirkliche Gedanken gemacht. Die rasante Entwicklung auf diesem Gebiet und auch im Bereich der künstlichen Intelligenz machen es heutzutage einfach immer leichter, Systeme zu kompromittieren und an sensible Daten zu gelangen. Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig in Schulungen, um diesen Problemen wenigstens ansatzweise entgegenwirken zu können.

6. Künstliche Intelligenz als Hilf-Sheriff

Neben den etablierten Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls und Virenscannern hat KI das Potenzial, die Datensicherheit auf ein neues Level zu heben. KI-basierte Sicherheitslösungen können lernen, bekannte Bedrohungen zu erkennen und zu bekämpfen, aber auch unbekannte Angriffe zu identifizieren und zu neutralisieren.
KI kann auch bei der Analyse von Sicherheitsrisiken und der Entwicklung von Abwehrstrategien helfen. Unternehmen können mithilfe von KI-gestützten Analysen potenzielle Sicherheitslücken frühzeitig erkennen und gezielte Maßnahmen ergreifen, um diese zu schließen.

KI hat die Fähigkeit, große Datenmengen in kurzer Zeit zu verarbeiten. Dadurch können Unternehmen schnell auf neue Bedrohungen reagieren und präventive Maßnahmen ergreifen. Allerdings darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass KI-basierte Sicherheitslösungen auch neue Herausforderungen mit sich bringen. Es besteht die Gefahr, dass die Algorithmen aufgrund von fehlenden Daten oder Fehlern zu Fehlentscheidungen führen können.

Am Ende jedoch bietet die KI großes Potenzial, um die Datensicherheit innerhalb von Unternehmen zu verbessern und durch maschinelles Lernen eine effektive Antwort auf die wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe zu liefern.

7. Internet of Things (IoT)

IoT-Geräte können in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt werden und bieten eine Erleichterung des Arbeitslebens. Wir alle kennen zum Beispiel die beliebten "Smart-Home-Gadgets", die uns tägliche Arbeiten effizient von der Backe putzen. Heizung aufdrehen, Videoüberwachung, Gegensprechanlagen. Sie alle sind an irgendeinem Punkt direkt mit dem Internet verbunden, doch genau hier lauert die Gefahr! Dieser Umstand birgt viele Einfallmöglichkeiten für Cyberangriffe in unterschiedlichster Form. Daher sollten sollten sich besonders Unternehmen mit den Sicherheitsbestimmungen ihrer Geräte vertraut machen und diese regelmäßig überwachen und auf Updates prüfen!

Wo fangen Sie jetzt am besten an?

Als verantwortungsvoller Unternehmer sollten Sie sich bewusst machen, dass es viele sicherheitsrelevante Bereiche gibt, die es in punkto Cyber Security zu berücksichtigen gilt. Wissen Sie immer ganz genau, welche Geräte womöglich gerade in dieser Sekunde ein empfindliches Sicherheitsrisiko darstellen? Und wo sollen Sie am besten anfangen?

Zum Glück gibt es für Sie Möglichkeiten, sich Hilfe vom Fachmann zu holen. aptaro aus Berlin ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Bewertung und Neuausrichtung der Sicherheitsbausteine innerhalb der IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens geht. Unsere Security-Spezialisten bewerten dabei den Status Quo Ihrer Sicherheitsvorkehrungen, geben Handlungsbeispiele und begleiten Sie bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Lösungen.

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Damit Sie bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Sicherheitsoptimierungen in Ihrem Unternehmen keinen finanziellen Schiffbruch erleiden oder gar Gelder anzapfen müssen, die Sie eigentlich für andere Investitionen verplant haben, hat der Bund Fördermittel freigegeben, die Sie als Unternehmer anzapfen können, um Die digitale Sicherheit Ihres Unternehmens weiter auszubauen und zu verbessern. Sprechen Sie uns gerne zu diesem Thema an. Unsere Experten helfen Ihnen weiter.

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