Deepfakes – Reichen Bilder von der Unternehmenswebsite für KI-basierte Identitätsfälschungen aus

Warum öffentliches Bildmaterial heute ein reales Sicherheitsrisiko für den Mittelstand ist

Die unterschätzte Gefahr vor der eigenen Haustür

Stell dir folgendes Szenario vor: Dein Finanzleiter erhält einen Videoanruf vom Geschäftsführer, der dringend eine Überweisung von 200.000 Euro auf ein ausländisches Konto verlangt. Das Gesicht stimmt, die Stimme klingt vertraut, und die Begründung erscheint plausibel. Was dein Mitarbeiter nicht weiß: Er spricht gerade mit einer täuschend echten Deepfake-Fälschung, die Kriminelle aus frei verfügbaren Bildern und Videos deiner Unternehmenswebsite erstellt haben. Solche Szenarien sind im Jahr 2026 längst keine Science-Fiction mehr, sondern gehören zur bitteren Realität vieler mittelständischer Unternehmen in Berlin, Potsdam und Brandenburg.

Die Bedrohung durch Deepfakes hat in den vergangenen Monaten eine völlig neue Dimension erreicht, die selbst erfahrene IT-Sicherheitsexperten alarmiert. Während große Konzerne bereits umfangreiche Schutzmaßnahmen implementiert haben, unterschätzen viele Mittelständler in der Region Berlin noch immer das Risiko. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin beobachtet diese Entwicklung mit wachsender Besorgnis und berät Unternehmen aus Potsdam und Brandenburg täglich zu diesem Thema. Die gute Nachricht lautet: Mit dem richtigen Wissen und professioneller Unterstützung kannst du dein Unternehmen effektiv gegen Deepfake-Angriffe schützen.

Warum gerade jetzt Handlungsbedarf besteht

Das Jahr 2026 markiert einen entscheidenden Wendepunkt im Bereich der KI-gestützten Identitätsfälschung, denn mehrere Faktoren treffen gleichzeitig aufeinander und verschärfen die Situation erheblich. Die Qualität der Fälschungen hat einen Grad erreicht, der selbst für geschulte Beobachter eine zuverlässige Unterscheidung von echten Aufnahmen nahezu unmöglich macht. Gleichzeitig sinken die technischen Hürden für die Erstellung solcher manipulierten Inhalte kontinuierlich, während die Zahl der Angriffe exponentiell ansteigt.

Für Unternehmen in Brandenburg und der gesamten Hauptstadtregion bedeutet dies, dass sie sich nicht mehr hinter der vermeintlichen Anonymität des Mittelstands verstecken können. aptaro aus Berlin hat in den vergangenen Monaten eine deutliche Zunahme von Anfragen besorgter Geschäftsführer aus Potsdam und Umgebung registriert, die nach wirksamen Schutzstrategien suchen. Diese wachsende Sensibilität ist ein positives Zeichen, denn nur wer die Gefahr erkennt, kann sich auch angemessen dagegen wappnen.

Was sind Deepfakes und wie funktionieren sie technisch?

Die Grundlagen der KI-gestützten Manipulation

Der Begriff Deepfake setzt sich aus den englischen Wörtern Deep Learning und Fake zusammen und beschreibt durch künstliche Intelligenz manipulierte oder vollständig generierte Medieninhalte. Die zugrundeliegende Technologie basiert auf sogenannten tiefen neuronalen Netzen, die in der Lage sind, menschliche Gesichter, Stimmen und Verhaltensweisen mit erstaunlicher Präzision nachzuahmen. Diese Systeme werden mit großen Mengen an Bild-, Video- und Audiomaterial trainiert und lernen dabei die charakteristischen Merkmale einer Person bis ins kleinste Detail.

Die Erstellung von Deepfakes war noch vor wenigen Jahren ausschließlich Experten mit spezieller Ausrüstung und umfangreichem technischem Wissen vorbehalten. Heute ermöglichen frei verfügbare Apps und Online-Plattformen selbst technisch wenig versierten Personen die Produktion täuschend echter Fälschungen innerhalb weniger Minuten. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin warnt eindringlich davor, diese Entwicklung zu unterschätzen, denn die Qualität der generierten Inhalte verbessert sich kontinuierlich. Für Unternehmen in Brandenburg bedeutet das eine stetig wachsende Angriffsfläche, die professionelle Gegenmaßnahmen erfordert.

Verschiedene Arten von Deepfakes im Überblick

Deepfakes lassen sich grundsätzlich in vier verschiedene Kategorien einteilen, die jeweils unterschiedliche Bedrohungsszenarien für Unternehmen in der Region Potsdam darstellen. Video-Deepfakes ermöglichen das Austauschen von Gesichtern in bewegten Bildern oder die vollständige Generierung von Personen, die es gar nicht gibt. Audio-Deepfakes können Stimmen so präzise imitieren, dass selbst enge Vertraute den Unterschied nicht mehr erkennen können. Bild-Deepfakes erzeugen fotorealistische Aufnahmen von Personen in beliebigen Situationen, während Text-Deepfakes den Schreibstil bestimmter Personen täuschend echt nachahmen können.

Die Experten von aptaro aus Berlin betonen, dass gerade die Kombination verschiedener Deepfake-Arten für Unternehmen in Berlin besonders gefährlich werden kann. Ein Angreifer könnte beispielsweise zunächst eine gefälschte E-Mail im Stil des Geschäftsführers versenden und diese anschließend durch einen manipulierten Videoanruf bestätigen lassen. Solche mehrstufigen Angriffe sind für Mitarbeitende ohne entsprechende Schulung kaum zu durchschauen und richten in der Wirtschaftsregion Brandenburg bereits erhebliche Schäden an.

Die erschreckende Wahrheit: So wenig Material brauchen Angreifer

Deine Unternehmenswebsite als Goldgrube für Kriminelle

Die Frage, ob Bilder von der Unternehmenswebsite für die Erstellung von Deepfakes ausreichen, lässt sich leider eindeutig mit Ja beantworten. Aktuelle KI-Modelle benötigen lediglich fünf bis zehn Minuten Videomaterial oder wenige hochauflösende Fotos einer Person, um überzeugende Fälschungen zu produzieren. Diese Erkenntnis sollte jeden Unternehmer in Potsdam und Umgebung aufhorchen lassen, denn nahezu jede Firmenwebsite präsentiert heute Teamfotos, Imagevideos oder Aufnahmen von Veranstaltungen.

Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin hat bei Sicherheitsanalysen für Kunden aus Brandenburg festgestellt, dass die meisten Unternehmenswebsites mehr als genug Material für potenzielle Deepfake-Angriffe bereitstellen. Besonders kritisch sind dabei hochauflösende Porträtfotos der Geschäftsführung, Mitschnitte von Webinaren oder Podcast-Auftritte mit klar verständlicher Sprachaufnahme. Auch Auftritte bei Branchenveranstaltungen, die später auf YouTube oder LinkedIn geteilt werden, liefern Angreifern wertvolles Trainingsmaterial für ihre KI-Systeme.

Öffentlich verfügbare Quellen als Sicherheitsrisiko

Neben der eigenen Unternehmenswebsite existieren zahlreiche weitere Quellen, aus denen Cyberkriminelle Material für Deepfakes extrahieren können. Social-Media-Profile von Führungskräften auf LinkedIn, Xing oder Facebook enthalten oft jahrelange Sammlungen von Fotos und Videos aus verschiedenen Blickwinkeln. Pressemitteilungen mit Bildmaterial, Interviews in Fachmedien oder Auftritte bei Konferenzen ergänzen das Arsenal der Angreifer um weitere wertvolle Datenpunkte.

Die Cyber-Security-Experten von aptaro empfehlen Unternehmen aus Berlin daher dringend eine Bestandsaufnahme aller öffentlich zugänglichen Medienmaterialien ihrer Führungskräfte und Schlüsselmitarbeiter. Diese Analyse bildet die Grundlage für eine wirksame Schutzstrategie gegen Deepfake-Angriffe. In der Region Potsdam hat aptaro bereits zahlreiche mittelständische Betriebe bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützt und dabei oft erschreckende Erkenntnisse über das vorhandene Angriffspotenzial gewonnen.

Deepfake-Statistiken 2025 und 2026: Die Explosion der Bedrohungslage

Alarmierende Zahlen aus Deutschland und der Welt

Die aktuellen Statistiken zur Verbreitung von Deepfake-Betrug sind alarmierend und verdeutlichen die Dringlichkeit des Problems für Unternehmen in Brandenburg und ganz Deutschland. Im ersten Quartal 2025 ist die Deepfake-Betrugsrate in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um erschreckende 1.100 Prozent gestiegen. Weltweit haben Deepfake-Betrüger im Jahr 2025 Schäden in Höhe von über 1,1 Milliarden Dollar verursacht, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Besonders beunruhigend ist die Entwicklung beim sogenannten CEO-Fraud, bei dem sich Kriminelle als Führungskräfte ausgeben. Laut dem Versicherer Allianz Trade stiegen die durch diese Betrugsart verursachten Schäden im Jahr 2025 um 81 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin registriert auch in der Region Potsdam eine deutliche Zunahme entsprechender Angriffsversuche auf mittelständische Unternehmen. Die Dunkelziffer dürfte dabei noch erheblich höher liegen, da viele betroffene Firmen aus Scham keine Anzeige erstatten.

Warum 2026 ein entscheidendes Jahr wird

Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt im Umgang mit Deepfakes, denn ab August treten die strengen Transparenzpflichten des EU AI Acts vollständig in Kraft. Gleichzeitig verbessern sich die Erkennungstechnologien spürbar, und das gesellschaftliche Bewusstsein für die Gefahren wächst stetig. Für Unternehmen in Berlin bedeutet dies sowohl neue regulatorische Anforderungen als auch neue Möglichkeiten zur Absicherung gegen Deepfake-Bedrohungen.

Die Experten von aptaro aus Berlin erwarten für 2026 eine weitere Professionalisierung der Angriffsmethoden bei gleichzeitig verstärkten Gegenmaßnahmen durch Unternehmen und Behörden. In Brandenburg und Potsdam unterstützt aptaro bereits jetzt zahlreiche Firmen bei der Vorbereitung auf diese neue Bedrohungslage. Der Deutsche Digitalverband Bitkom beziffert die jährlichen Verluste deutscher Unternehmen durch Cyberangriffe insgesamt auf über 220 Milliarden Euro, wobei ein wachsender Anteil auf Deepfake-basierte Angriffe entfällt.

CEO-Fraud 2.0: Wenn der Chef plötzlich per Video anruft

Die neue Dimension des Geschäftsführer-Betrugs

CEO-Fraud bezeichnet eine Betrugsmasche, bei der sich Kriminelle gegenüber Mitarbeitenden als hochrangige Führungskräfte ausgeben, um Geldtransfers oder die Herausgabe sensibler Informationen zu erzwingen. Durch den Einsatz von Deepfake-Technologie hat diese Bedrohung eine völlig neue Qualitätsstufe erreicht, die selbst geschulte Mitarbeiter vor massive Herausforderungen stellt. Die Zeiten, in denen schlecht formulierte E-Mails mit offensichtlichen Rechtschreibfehlern als einziges Angriffsmittel dienten, sind endgültig vorbei.

Ein besonders aufsehenerregender Fall ereignete sich beim britischen Ingenieurbüro Arup, wo ein Finanzmitarbeiter an einer Videokonferenz teilnahm, bei der sämtliche anderen Teilnehmer täuschend echte Deepfakes waren. Ein KI-generierter Finanzchef überzeugte den Mitarbeiter, eine Zahlung in Höhe von 25 Millionen Dollar zu leisten. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin nutzt solche Fälle in seinen Schulungen für Unternehmen in Potsdam und Brandenburg, um die reale Bedrohungslage zu verdeutlichen.

Auch in Deutschland sind bereits mehrere spektakuläre Fälle von Deepfake-basiertem CEO-Fraud bekannt geworden, die erhebliche finanzielle Schäden verursacht haben. Die traditionsreiche Münchner Bäckerei Hofpfisterei verlor durch eine gefälschte E-Mail des Geschäftsführers insgesamt 1,9 Millionen Euro an Betrüger mit Konten in Hongkong. In einem anderen Fall nutzten Kriminelle KI-generiertes Audio, um die Stimme eines deutschen Konzernchefs zu imitieren und einen britischen Energieversorger um 243.000 Dollar zu erleichtern.

Mittelständische Unternehmen als bevorzugte Ziele

Während früher hauptsächlich Großkonzerne im Visier der Betrüger standen, geraten zunehmend auch mittelständische Unternehmen in Berlin und Umgebung ins Fadenkreuz der Cyberkriminellen. Der Grund liegt auf der Hand: Kleinere Firmen verfügen oft über weniger Ressourcen für IT-Sicherheit und haben seltener mehrstufige Freigabeprozesse für größere Zahlungen implementiert. Gleichzeitig sind die persönlichen Beziehungen in mittelständischen Betrieben enger, was das Vertrauen in vermeintlich bekannte Stimmen oder Gesichter erhöht.

Die Cyber-Security-Spezialisten von aptaro aus Berlin kennen die spezifischen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in Brandenburg aus ihrer täglichen Arbeit. Sie wissen, dass ein erfolgreicher Deepfake-Angriff für einen Betrieb mit 50 oder 100 Mitarbeitenden existenzbedrohend sein kann. In der Region Potsdam hat aptaro deshalb spezielle Schutzkonzepte entwickelt, die auf die Bedürfnisse und Budgets mittelständischer Firmen zugeschnitten sind.

Weitere Deepfake-Bedrohungen für Unternehmen

Reputationsschäden und Identitätsdiebstahl

Neben dem direkten finanziellen Schaden durch betrügerische Überweisungen können Deepfakes auch erhebliche Reputationsschäden für Unternehmen in Berlin und Umgebung verursachen. Manipulierte Videos oder Audiomitschnitte, die Führungskräfte bei vermeintlich skandalösen Aussagen oder Handlungen zeigen, können das Vertrauen von Kunden, Partnern und Investoren nachhaltig erschüttern. Die Richtigstellung solcher Fälschungen gestaltet sich oft schwierig, da sich Gerüchte im digitalen Zeitalter schneller verbreiten als deren Widerlegung.

Ein weiteres Bedrohungsszenario betrifft den Identitätsdiebstahl bei digitalen Identitätsprüfungen, wie sie beispielsweise bei Banken oder Behörden eingesetzt werden. Kriminelle nutzen Deepfakes zunehmend, um sich als andere Personen auszugeben und Zugang zu deren Konten oder Daten zu erlangen. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin berät Unternehmen in Potsdam zu technischen Lösungen, die solche Angriffe auf Verifizierungsprozesse erschweren oder verhindern können.

Neue Angriffsvektoren im Personalwesen

Experten warnen zunehmend vor dem Einsatz von Deepfakes in Bewerbungsprozessen, um Zugang zu sensiblen Unternehmenssystemen zu erschleichen. Ein gefälschter Kandidat könnte sich per Videointerview vorstellen, eine Anstellung erlangen und anschließend von innen heraus Schaden anrichten. Für Personalabteilungen in Brandenburg und ganz Deutschland stellt dies eine völlig neue Herausforderung dar, auf die viele Unternehmen noch nicht vorbereitet sind.

Auch der sogenannte Romance Scam, bei dem Betrüger gefälschte Liebesbeziehungen zu Mitarbeitenden aufbauen, gewinnt durch Deepfake-Technologie an Durchschlagskraft. Live-Deepfakes in Videocalls können dabei helfen, selbst vorsichtige Opfer zu überzeugen und zur Preisgabe vertraulicher Unternehmensinformationen zu bewegen. Die Managed-Security-Experten von aptaro aus Berlin sensibilisieren Mitarbeitende in der Region Berlin für solche perfiden Maschen.

Neue Spielregeln ab 2026: EU AI Act und die Deepfake-Kennzeichnungspflicht

Die wichtigsten regulatorischen Änderungen

Mit dem EU AI Act tritt am 2. August 2026 eine verbindliche Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte in Kraft, die auch Deepfakes explizit einschließt. Artikel 50 der Verordnung verpflichtet sowohl Anbieter von KI-Systemen als auch deren Nutzer, synthetische Medieninhalte klar und erkennbar als solche zu kennzeichnen. Verstöße gegen diese Transparenzpflichten können mit empfindlichen Geldbußen von bis zu 15 Millionen Euro oder drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.

Für Unternehmen in Berlin bedeuten diese neuen Regelungen sowohl zusätzliche Compliance-Anforderungen als auch einen verbesserten Schutz vor Deepfake-Angriffen. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin unterstützt Firmen in Potsdam und Brandenburg bei der rechtskonformen Umsetzung der neuen Vorgaben. Die Experten von aptaro empfehlen, bereits jetzt mit den Vorbereitungen zu beginnen, um zum Stichtag alle Anforderungen erfüllen zu können.

Das geplante Deepfake-Strafrecht in Deutschland

Parallel zu den europäischen Regelungen arbeitet der deutsche Gesetzgeber an einer Verschärfung des Strafrechts im Bereich Deepfakes. Ein Gesetzentwurf sieht die Einfügung eines neuen Paragraphen 201b in das Strafgesetzbuch vor, der die Persönlichkeitsrechte vor Deepfake-Missbrauch schützen soll. Nach diesem Entwurf macht sich strafbar, wer täuschend echte KI-Bilder oder Videos von Personen erstellt und diese Dritten zugänglich macht.

Die geplanten strafrechtlichen Regelungen zeigen, dass der Gesetzgeber die Gefährlichkeit von Deepfakes erkannt hat und entschlossen dagegen vorgehen will. Für Unternehmen in Brandenburg bietet dies zusätzlichen rechtlichen Schutz gegen Rufschädigung durch manipulierte Medieninhalte. aptaro aus Berlin verfolgt die Entwicklung der Gesetzgebung aufmerksam und informiert seine Kunden in der Region Potsdam regelmäßig über relevante Änderungen.

Deepfakes erkennen: Technische und menschliche Erkennungsmethoden

Visuelle und auditive Hinweise auf Fälschungen

Trotz der rasanten technologischen Entwicklung hinterlassen Deepfakes oft noch erkennbare Spuren, die bei genauer Betrachtung auf eine Manipulation hindeuten können. Unnatürliche Lippenbewegungen, die nicht exakt zum Gesprochenen passen, gehören zu den häufigsten Auffälligkeiten bei Video-Deepfakes. Auch Unregelmäßigkeiten an Übergängen zwischen Gesicht und Hintergrund, seltsame Beleuchtungseffekte oder ungewöhnliche Augenbewegungen können auf eine Fälschung hindeuten.

Bei Audio-Deepfakes solltest du auf untypische Betonungen, ungewohnte Sprechpausen oder eine leicht veränderte Stimmfarbe achten. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin schult Mitarbeitende von Unternehmen in Berlin und Umgebung darin, solche Unstimmigkeiten zu erkennen und richtig einzuordnen. Allerdings warnen die Experten von aptaro auch davor, sich ausschließlich auf die eigene Wahrnehmung zu verlassen, da die Qualität der Deepfakes kontinuierlich besser wird.

Technische Erkennungstools und Standards

Zur automatisierten Erkennung von Deepfakes stehen mittlerweile verschiedene technische Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen in Potsdam bei der Absicherung unterstützen können. Google hat mit SynthID eine Technologie entwickelt, die digitale Wasserzeichen in KI-generierte Inhalte einbettet und deren Erkennung ermöglicht. Die Coalition for Content Provenance and Authenticity, der große IT-Unternehmen wie Adobe, Microsoft und Intel angehören, hat einen technischen Standard entwickelt, der die Herkunft digitaler Inhalte nachvollziehbar macht.

Spezialisierte Software und Browser-Erweiterungen können Metadaten analysieren, visuelle Artefakte erkennen oder Bild- und Tonspuren auf Unstimmigkeiten überprüfen. Die Cyber-Security-Spezialisten von aptaro aus Berlin beraten Unternehmen in Brandenburg zur Auswahl und Implementierung geeigneter Erkennungstools. Dabei betont aptaro stets, dass technische Lösungen immer nur ein Baustein eines umfassenden Schutzkonzepts sein können und niemals alleinige Sicherheit garantieren.

Die Forschung an verbesserten Erkennungsmethoden für Deepfakes schreitet weltweit mit hohem Tempo voran, und auch deutsche Institutionen beteiligen sich aktiv daran. Das österreichische Institut für angewandte Telekommunikation arbeitet im Projekt Defame Fakes an besseren Detektionsmethoden, die auch für Unternehmen in Berlin und Umgebung relevant werden könnten. Eine Kooperation zwischen dem Verifizierungsunternehmen Sumsub und der Constructor University in Bremen zielt ebenfalls darauf ab, robustere KI-gestützte Lösungen zur Erkennung von manipulierten Inhalten zu entwickeln.

Schutzmaßnahmen: So sicherst du dein Unternehmen gegen Deepfake-Angriffe

Prozessuale Absicherung kritischer Vorgänge

Der wirksamste Schutz gegen Deepfake-basierte Betrugsversuche liegt in der Etablierung klarer Prozesse und Kontrollmechanismen für sensible Geschäftsvorgänge. Ein striktes Vier-Augen-Prinzip bei größeren Überweisungen verhindert, dass einzelne Mitarbeitende durch manipulierte Anrufe oder Videos zu vorschnellen Handlungen verleitet werden. Rückrufverfahren über bekannte und verifizierte Telefonnummern bieten eine zusätzliche Absicherungsebene gegen gefälschte Kommunikation.

Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin empfiehlt Unternehmen in der Region Potsdam die Einführung interner Codeworte oder Sicherheitsfragen, die bei ungewöhnlichen Anfragen der Geschäftsführung abgefragt werden. Diese Maßnahmen mögen auf den ersten Blick umständlich erscheinen, können im Ernstfall aber Schäden in Millionenhöhe verhindern. Die Experten von aptaro unterstützen Firmen in Brandenburg bei der Entwicklung und Implementierung solcher Sicherheitsprozesse.

Kontrollierter Umgang mit Medienmaterial

Eine wirksame Präventionsstrategie gegen Deepfakes umfasst auch den bewussten Umgang mit öffentlich zugänglichem Bild- und Videomaterial von Führungskräften und Schlüsselmitarbeitern. Du solltest kritisch prüfen, welche Fotos und Videos wirklich auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht werden müssen und ob hochauflösendes Material nicht durch geringere Auflösungen ersetzt werden kann. Auch die Privatsphäre-Einstellungen persönlicher Social-Media-Profile verdienen besondere Aufmerksamkeit.

aptaro aus Berlin hilft Unternehmen in Berlin bei der Durchführung einer umfassenden Bestandsaufnahme aller öffentlich zugänglichen Medienmaterialien und der Entwicklung von Richtlinien für deren künftige Veröffentlichung. Diese Maßnahmen verringern die Angriffsfläche für potenzielle Deepfake-Ersteller deutlich. Für Unternehmen in Potsdam bietet aptaro zudem regelmäßige Überprüfungen der digitalen Präsenz als Teil seiner Managed-Security-Services an.

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Sensibilisierung der Mitarbeitenden für den verantwortungsvollen Umgang mit Medienmaterial im beruflichen Kontext. Viele Beschäftigte posten unbedacht Fotos von Firmenveranstaltungen oder Meetings in sozialen Netzwerken, ohne sich der möglichen Konsequenzen bewusst zu sein. Die Experten von aptaro empfehlen daher klare Unternehmensrichtlinien für das Teilen von Bildmaterial, die regelmäßig kommuniziert und aktualisiert werden sollten. Unternehmen in Brandenburg können von aptaro individuelle Richtlinien entwickeln lassen, die zur jeweiligen Unternehmenskultur und Branche passen.

Security Awareness: Warum Mitarbeiterschulungen jetzt wichtiger sind denn je

Der Mensch als zentrale Verteidigungslinie

Technische Schutzmaßnahmen allein können keinen vollständigen Schutz gegen Deepfake-Angriffe bieten, solange die Mitarbeitenden nicht ausreichend für die Gefahren sensibilisiert sind. Ein Klick auf einen manipulierten Link oder die Weitergabe sensibler Informationen an einen vermeintlichen Vorgesetzten kann alle technischen Sicherheitsvorkehrungen aushebeln. Die menschliche Komponente bleibt daher das entscheidende Element jeder wirksamen Sicherheitsstrategie gegen Deepfakes und andere Social-Engineering-Angriffe.

Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin hat spezielle Schulungsprogramme entwickelt, die Mitarbeitende von Unternehmen in Brandenburg für die spezifischen Risiken durch Deepfakes sensibilisieren. Diese Trainings vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern schaffen durch praktische Übungen mit realen Beispielen ein tiefes Verständnis für die Bedrohungslage. In der Region Potsdam haben bereits zahlreiche Firmen von diesen Schulungsangeboten profitiert und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Deepfake-Angriffe deutlich erhöht.

Aufbau einer nachhaltigen Sicherheitskultur

Einzelne Schulungen reichen nicht aus, um dauerhaft gegen die sich ständig weiterentwickelnden Deepfake-Bedrohungen gewappnet zu sein. Vielmehr geht es darum, eine nachhaltige Sicherheitskultur zu etablieren, die kritisches Hinterfragen und gesunde Skepsis gegenüber ungewöhnlichen Anfragen fördert. Mitarbeitende sollten wissen, dass es völlig in Ordnung ist, bei seltsam erscheinenden Anweisungen nachzufragen und im Zweifel lieber einmal zu viel als zu wenig zu verifizieren.

Die Experten von aptaro aus Berlin unterstützen Unternehmen in Berlin beim Aufbau einer solchen Sicherheitskultur durch regelmäßige Awareness-Kampagnen, simulierte Angriffe und kontinuierliche Weiterbildungsangebote. Dieser ganzheitliche Ansatz stellt sicher, dass das Sicherheitsbewusstsein nicht nach einer einmaligen Schulung wieder abnimmt. Für Firmen in Brandenburg bietet aptaro maßgeschneiderte Programme, die sich an den spezifischen Risiken und Strukturen des jeweiligen Unternehmens orientieren.

Managed Security Services: Professioneller Schutz durch aptaro

Ganzheitliche Sicherheitskonzepte aus einer Hand

Als erfahrenes IT-Systemhaus mit Schwerpunkt auf Cyber Security und Managed Services steht aptaro aus Berlin Unternehmen in der gesamten Region zur Seite, um sie umfassend vor Deepfake-Bedrohungen zu schützen. Der Ansatz von aptaro ist dabei stets ganzheitlich: Die Experten analysieren die bestehende IT-Infrastruktur, identifizieren Schwachstellen und entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie, die alle Aspekte der Deepfake-Prävention abdeckt. Dieser umfassende Service entlastet die internen IT-Teams und ermöglicht es Geschäftsführern, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Die Managed-Security-Services von aptaro umfassen nicht nur die Implementierung technischer Schutzmaßnahmen, sondern auch die kontinuierliche Überwachung der Systeme auf verdächtige Aktivitäten. Durch proaktives Darknet-Monitoring kann aptaro frühzeitig erkennen, wenn Unternehmensdaten oder Informationen über Führungskräfte in kriminellen Foren auftauchen. Für mittelständische Betriebe in Potsdam und Brandenburg bietet dieser Service einen wichtigen Frühwarnmechanismus gegen drohende Deepfake-Angriffe.

Regionale Expertise für den Mittelstand

aptaro aus Berlin kennt die spezifischen Herausforderungen und Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen in der Region aus jahrelanger Erfahrung. Die Cyber-Security-Lösungen von aptaro sind deshalb nicht auf Großkonzerne mit riesigen IT-Budgets zugeschnitten, sondern bieten auch kleineren Firmen wirksamen Schutz zu einem vertretbaren Aufwand. Die persönliche Betreuung durch feste Ansprechpartner ermöglicht eine individuelle Beratung, die standardisierte Lösungen großer Anbieter nicht bieten können.

Unternehmen in Berlin, Brandenburg und Potsdam profitieren von der regionalen Nähe zu aptaro, die kurze Reaktionszeiten und persönliche Vor-Ort-Termine ermöglicht. Bei einem Sicherheitsvorfall zählt oft jede Minute, und ein Partner in der Nähe kann schneller helfen als ein weit entferntes Call-Center. aptaro verbindet technisches Know-how auf höchstem Niveau mit der persönlichen Betreuung, die mittelständische Unternehmer zu Recht erwarten.

Dein Fahrplan für 2026 mit aptaro GmbH aus Berlin

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst

Deepfakes stellen eine ernstzunehmende und stetig wachsende Bedrohung für Unternehmen aller Größenordnungen dar, die nicht unterschätzt werden sollte. Die auf deiner Unternehmenswebsite veröffentlichten Bilder und Videos reichen tatsächlich aus, um täuschend echte Fälschungen zu erstellen, die selbst aufmerksame Mitarbeitende täuschen können. Die explosionsartige Zunahme von Deepfake-Betrug in Deutschland mit Steigerungsraten von über 1.000 Prozent zeigt, dass du jetzt handeln solltest.

Die gute Nachricht lautet: Mit der richtigen Kombination aus technischen Schutzmaßnahmen, klaren Prozessen und geschulten Mitarbeitenden kannst du das Risiko eines erfolgreichen Deepfake-Angriffs auf dein Unternehmen erheblich reduzieren. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin steht dir dabei als kompetenter Partner zur Seite und begleitet dich auf dem Weg zu einer umfassenden Absicherung. Unternehmen in Potsdam und Brandenburg, die bereits mit aptaro zusammenarbeiten, profitieren von diesem ganzheitlichen Schutzkonzept.

Konkrete nächste Schritte für dein Unternehmen

Der erste Schritt zu mehr Sicherheit gegen Deepfakes beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme deiner aktuellen Situation und der Identifikation potenzieller Schwachstellen. Prüfe kritisch, welches Medienmaterial von dir und deinen Führungskräften öffentlich zugänglich ist und ob alle internen Prozesse ausreichend gegen Manipulationsversuche abgesichert sind. Nimm Kontakt mit den Experten von aptaro aus Berlin auf, um eine professionelle Sicherheitsanalyse durchführen zu lassen.

Die Zeit drängt, denn die Bedrohung durch Deepfakes wird in den kommenden Monaten weiter zunehmen und die Angriffsmethoden werden noch ausgefeilter werden. Unternehmen in der Region Berlin, die jetzt in Prävention investieren, verschaffen sich einen entscheidenden Vorsprung gegenüber denen, die erst nach einem erfolgreichen Angriff reagieren. aptaro unterstützt dich dabei, dein Unternehmen in Brandenburg oder Potsdam fit für die Herausforderungen des Jahres 2026 zu machen.

Ein strukturierter Fahrplan für die kommenden Wochen könnte zunächst mit einer Bestandsaufnahme aller öffentlich verfügbaren Medien beginnen und dann die Überprüfung interner Freigabeprozesse umfassen. Im Anschluss solltest du Schulungen für Mitarbeitende in kritischen Positionen organisieren und technische Schutzmaßnahmen implementieren. Die Cyber-Security-Experten von aptaro begleiten dich durch jeden dieser Schritte und sorgen dafür, dass keine wichtigen Aspekte übersehen werden. Mit unserer professioneller Unterstützung kannst du dein Unternehmen in Potsdam oder Brandenburg wirksam gegen die wachsende Deepfake-Bedrohung absichern und beruhigt in die Zukunft blicken.

 

Häufige Fragen zum Thema Deepfakes im Mittelstand

Reichen Bilder von der Unternehmenswebsite wirklich aus, um Deepfakes zu erstellen?

Ja. Hochauflösende Porträts, Teamfotos und kurze Videosequenzen liefern oft genug Trainingsmaterial, um überzeugende Fälschungen zu erzeugen. Je klarer Gesicht und Stimme verfügbar sind, desto geringer ist der Aufwand für Angreifer.

Welche Inhalte auf der Website sind für Deepfake-Angriffe besonders kritisch?

Kritisch sind Porträts der Geschäftsführung, Interviews, Eventvideos, Webinaraufzeichnungen und alles, was Mimik, Blickwinkel und Stimme gut erkennbar macht. Auch wiederkehrende Bildserien aus verschiedenen Perspektiven erhöhen die Qualität möglicher Fälschungen.

Was ist der Unterschied zwischen Deepfakes und klassischem CEO-Fraud?

Klassischer CEO-Fraud arbeitet meist mit E-Mail, Telefon oder Chat und setzt auf Druck und Autorität. Deepfake-basierter CEO-Fraud ergänzt das um täuschend echte Videos oder Audio, wodurch Mitarbeitende eher glauben, wirklich mit der Geschäftsführung zu sprechen.

Woran erkenne ich einen Deepfake im Video oder in der Stimme?

Bei Videos fallen oft kleine Unstimmigkeiten auf, etwa Lippenbewegungen, die nicht sauber passen, ungewöhnliche Beleuchtung oder unnatürliche Übergänge. Bei Audio sind es manchmal Betonung, Pausen oder eine leicht untypische Stimmfarbe. Verlass dich trotzdem nicht auf den Bauch, sondern auf klare Verifizierungsprozesse.

Welche Prozesse stoppen Deepfake-Angriffe im Alltag am zuverlässigsten?

Wirksam sind feste Freigaben für Zahlungen und Datenweitergaben, ein konsequentes Vier-Augen-Prinzip und ein Rückruf über bekannte, intern verifizierte Nummern. Entscheidend ist, dass diese Regeln auch bei Zeitdruck gelten und nicht „mal eben“ umgangen werden.

Sollten wir weniger Fotos und Videos veröffentlichen, oder schadet das dem Marketing?

Du musst Marketing nicht abwürgen, aber du brauchst Steuerung. Prüfe, welche Inhalte wirklich geschäftskritisch sind, reduziere unnötig hohe Auflösungen, vermeide lange, klar verständliche Sprachaufnahmen und definiere Regeln, was öffentlich sein darf und was nicht.

Welche Rolle spielen Social-Media-Profile von Führungskräften bei Deepfake-Risiken?

Eine große. Private und berufliche Profile enthalten oft jahrelang Material, teilweise aus vielen Blickwinkeln und mit Ton. Das ist für Angreifer wertvoll. Sinnvoll sind klare Privatsphäre-Einstellungen, abgestimmte Posting-Regeln und ein Bewusstsein dafür, welche Inhalte öffentlich bleiben.

Welche Pflichten kommen durch die Deepfake-Kennzeichnung im EU AI Act auf Unternehmen zu?

Wenn du KI-generierte oder manipulierte Inhalte einsetzt, musst du je nach Einsatzfall Transparenz und Kennzeichnung sauber umsetzen. Für viele Unternehmen heißt das: Zuständigkeiten definieren, Freigaben dokumentieren, Richtlinien schaffen und interne Prozesse so aufstellen, dass Compliance im Alltag nicht zur Glückssache wird.

Was sollte ich tun, wenn ein Deepfake-Verdacht im Unternehmen auftaucht?

Stoppe den Vorgang sofort, führe eine Verifikation über einen unabhängigen Kanal durch und sichere Beweise, etwa Chatverläufe, E-Mails, Metadaten und Zeiten. Informiere intern klar, damit niemand weiter reagiert. Danach gehören Risikoanalyse, Incident-Handling und Prozesshärtung auf die Agenda.

Wie hilft ein IT-Systemhaus konkret, Deepfake-Risiken zu senken?

Ein guter Partner verbindet Prozessberatung, technische Schutzmaßnahmen und Awareness-Programme. Das Ziel ist ein belastbarer Standard: klare Zahlungs- und Kommunikationsregeln, sichere Identitätsprüfungen, Monitoring und Trainings, die Mitarbeitende wirklich in die Lage versetzen, Angriffe zu stoppen.

Inhaltsverzeichnis

Kontakt

Was ist die Summe aus 6 und 2?

Verwandte Beiträge