Mittlerweile ist es fast schon ein Ding der Unmöglichkeit geworden, wirklich alle Stellschrauben im Bereich der IT-Sicherheit selber zu justieren. Wir zeigen Ihnen, wie das mit unseren Cyber Security Services einfacher gehen kann.
Was kostet dich ein Cyberangriff auf dein Unternehmen in Berlin im Durchschnitt?
Welche Kosten ein Cyberangriff wirklich verursacht und wie du dich davor schützt.
Was kostet ein Cyberangriff im Durchschnitt?
Die Kosten eines Cyberangriffs werden von vielen Unternehmen massiv unterschätzt. Im Jahr 2025 bezifferte der Digitalverband Bitkom die Gesamtschäden durch Cyberkriminalität, Sabotage und Industriespionage auf rund 289 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft. Das entspricht einem Anstieg von etwa acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für dich als Unternehmer in Berlin, Potsdam oder Brandenburg bedeutet das eine konkrete Bedrohung für dein Geschäft.
Gerade der Mittelstand steht 2026 vor enormen Herausforderungen. Die Kosten eines Cyberangriffs können für ein mittelständisches Unternehmen schnell existenzbedrohend werden. Gleichzeitig treten mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz neue Pflichten in Kraft, die viele Betriebe in der Region Berlin und Brandenburg direkt betreffen. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin begleitet Unternehmen dabei, diese Herausforderungen zu meistern und die finanziellen Risiken durch professionelle IT-Sicherheit zu minimieren.
In diesem Artikel erfährst du, welche konkreten Kosten bei einem Cyberangriff auf dich zukommen. Du lernst die aktuellen Statistiken für 2025 und 2026 kennen. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit gezielten Maßnahmen und der Unterstützung von aptaro dein Unternehmen in Potsdam, Berlin oder Brandenburg schützen kannst.
Die Kosten eines Cyberangriffs in Zahlen: Aktuelle Statistiken 2025/2026
Durchschnittliche Schadenshöhe pro Vorfall
Die Kosten eines Cyberangriffs variieren stark je nach Unternehmensgröße und Angriffsart. Laut einer aktuellen Kaspersky-Studie verursacht ein durchschnittlicher Cyberangriff in Deutschland Folgekosten von rund 1,06 Millionen US-Dollar. Das entspricht etwa 970.000 Euro pro Vorfall. Bei Ransomware-Angriffen liegen die durchschnittlichen Wiederherstellungskosten sogar bei 1,2 Millionen Euro.
Die IBM-Studie Cost of a Data Breach 2025 liefert weitere aufschlussreiche Zahlen. Die durchschnittlichen Kosten eines Cyberangriffs mit Datenleck sind in Deutschland erstmals seit fünf Jahren gesunken. Sie liegen nun bei 3,87 Millionen Euro pro Vorfall. Im Vorjahr waren es noch 4,9 Millionen Euro. Dieser Rückgang ist vor allem auf den verstärkten Einsatz von KI-gestützten Sicherheitslösungen zurückzuführen.
Für kleine und mittlere Unternehmen in Berlin und Brandenburg sieht die Rechnung anders aus. Die HDI Cyber-Studie beziffert die durchschnittliche Schadenshöhe bei KMU auf etwa 95.000 Euro. Bei mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern steigt dieser Wert auf durchschnittlich 102.739 Euro. Das IT-Systemhaus aptaro kennt diese Zahlen aus der täglichen Beratungspraxis in der Region Potsdam und Berlin sehr genau.
Positive Entwicklung durch moderne Sicherheitstechnologien
Es gibt auch gute Nachrichten bei den Kosten eines Cyberangriffs. Unternehmen, die umfassend auf KI-basierte Sicherheitslösungen setzen, verzeichnen deutlich niedrigere Schäden. Laut IBM-Studie konnten diese Firmen die durchschnittlichen Kosten um 1,35 Millionen Euro senken. Gleichzeitig verkürzte sich der Lebenszyklus von Datenlecks von 170 auf 155 Tage.
aptaro empfiehlt Unternehmen in Brandenburg und Berlin daher dringend, in moderne Sicherheitstechnologien zu investieren. Die Investition rechnet sich langfristig und reduziert die potenziellen Kosten eines Cyberangriffs erheblich. In der Region Potsdam unterstützt aptaro bereits zahlreiche Betriebe bei der Implementierung solcher Lösungen.
Direkte vs. indirekte Kosten: Was du wirklich bezahlst
Die unmittelbaren finanziellen Folgen
Die direkten Kosten eines Cyberangriffs sind oft nur die Spitze des Eisbergs. Zu den sofort sichtbaren Ausgaben gehören Lösegeldzahlungen bei Ransomware-Attacken. Im Jahr 2024 betrugen die durchschnittlichen Lösegeldzahlungen weltweit 2,73 Millionen US-Dollar. Hinzu kommen die Kosten für IT-Forensik und die technische Wiederherstellung deiner Systeme.
Die Wiederherstellung der IT-Infrastruktur verschlingt oft enorme Summen. Du musst kompromittierte Systeme neu aufsetzen und Daten aus Backups wiederherstellen. Externe IT-Spezialisten müssen hinzugezogen werden. aptaro aus Berlin bietet hier schnelle Unterstützung für Unternehmen in Potsdam, Brandenburg und der gesamten Hauptstadtregion.
Versteckte Kosten werden oft übersehen
Die indirekten Kosten eines Cyberangriffs übersteigen die direkten Ausgaben häufig um ein Vielfaches. Betriebsunterbrechungen sind dabei der größte Kostentreiber. Laut HDI-Studie war bei mehr als der Hälfte der betroffenen Unternehmen der Betrieb für mindestens zwei Tage eingeschränkt. Rund 15 Prozent mussten sogar vier bis sieben Tage mit erheblichen Störungen klarkommen.
Reputationsschäden sind schwer zu beziffern, aber gravierend. 22 Prozent der attackierten Unternehmen beklagen Image- und Reputationsschäden nach einem Cyberangriff. Kunden verlieren das Vertrauen und wechseln zur Konkurrenz. Für Unternehmen in Berlin und Brandenburg kann das besonders schmerzhaft sein, da regionale Geschäftsbeziehungen oft auf persönlichem Vertrauen basieren.
Rechtliche Konsequenzen treiben die Kosten eines Cyberangriffs weiter in die Höhe. 15 Prozent der betroffenen Unternehmen sahen sich mit Schadenersatzforderungen von Kunden konfrontiert. DSGVO-Bußgelder können bei schweren Verstößen bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes betragen. aptaro berät dich in Potsdam und Berlin, wie du diese Risiken minimieren kannst.
Die gefährliche Zeitspanne bis zur Entdeckung
Ein besonders kritischer Faktor bei den Kosten eines Cyberangriffs ist die Zeit bis zur Entdeckung. Im Durchschnitt dauert es mehr als neun Monate, bis eine Datenschutzverletzung entdeckt und eingedämmt wird. In dieser Zeit können Angreifer unbemerkt Daten stehlen und Systeme kompromittieren.
Je länger ein Angriff unentdeckt bleibt, desto höher werden die Kosten. aptaro setzt daher auf proaktives Monitoring und moderne Erkennungssysteme. Für Unternehmen in Brandenburg und Berlin bedeutet das einen deutlichen Sicherheitsgewinn. Die frühzeitige Erkennung reduziert die potenziellen Kosten eines Cyberangriffs erheblich.
Wer zahlt am meisten? Branchenspezifische Risiken 2026
Gesundheitswesen als Spitzenreiter
Die Kosten eines Cyberangriffs im Gesundheitswesen sind weltweit am höchsten. Mit durchschnittlich 10,93 Millionen US-Dollar pro Vorfall führt diese Branche die Statistik an. Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in Berlin, Potsdam und Brandenburg sind besonders gefährdet.
Die Gründe für diese hohen Kosten liegen auf der Hand. Patientendaten sind extrem sensibel und unterliegen strengsten Datenschutzvorschriften. Ein Ausfall der IT kann im Gesundheitswesen direkt Leben gefährden. aptaro unterstützt medizinische Einrichtungen in der Region Berlin bei der Umsetzung robuster Sicherheitskonzepte.
Kritische Infrastruktur im Visier
Die Kosten eines Cyberangriffs auf kritische Infrastrukturen sind ebenfalls enorm. Energieversorger, Wasserwerke und Verkehrsbetriebe stehen verstärkt im Fokus von Angreifern. Der Angriff auf die Deutsche Flugsicherung im September 2024 durch die Hackergruppe APT28 zeigt die Brisanz dieser Bedrohung.
Gerade kleine Stadtwerke und kommunale Versorger in Brandenburg haben oft nicht die Ressourcen für umfassende Cybersicherheit. Sie müssen dieselben NIS2-Pflichten erfüllen wie Großversorger. aptaro bietet hier maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen in Potsdam und der gesamten Region Berlin.
Produktion und IT-Dienstleister
Die verarbeitende Industrie gehört zu den am stärksten betroffenen Sektoren. Die Kosten eines Cyberangriffs können hier schnell in die Millionen gehen. Produktionsausfälle, gestörte Lieferketten und Industriespionage verursachen massive Schäden. Der Rüstungskonzern Rheinmetall erlitt 2024 einen Schaden von etwa 10 Millionen Euro durch einen Cyberangriff.
IT-Dienstleister tragen eine besondere Verantwortung. Ein erfolgreicher Angriff auf einen IT-Provider kann Dutzende Kundenunternehmen gleichzeitig treffen. Das IT-Systemhaus aptaro in Berlin investiert daher kontinuierlich in die eigene Sicherheitsinfrastruktur. Kunden in Potsdam, Brandenburg und Berlin profitieren von diesem hohen Sicherheitsniveau.
Warum gerade der Mittelstand besonders betroffen ist
Erschreckende Zahlen für KMU
Die Kosten eines Cyberangriffs treffen den Mittelstand besonders hart. Laut polizeilicher Kriminalstatistik 2024 richteten sich 80 Prozent aller Ransomware-Angriffe gegen kleine und mittlere Unternehmen. Der Security Navigator 2026 von Orange Cyberdefense zeigt einen noch dramatischeren Trend für die Region.
Zwei Drittel aller Erpressungsopfer sind mittlerweile Unternehmen mit ein bis 249 Mitarbeitern. In Deutschland stieg die Zahl der verifizierten Erpressungsopfer innerhalb eines Jahres um 91 Prozent. Der weltweite Anstieg lag bei 44,5 Prozent. Deutschland ist damit besonders stark betroffen.
Für Unternehmen in Berlin, Brandenburg und Potsdam bedeutet das erhöhte Wachsamkeit. aptaro beobachtet diese Entwicklung mit Sorge und verstärkt seine Beratungsangebote für den regionalen Mittelstand. Die Kosten eines Cyberangriffs können für ein mittelständisches Unternehmen schnell das Aus bedeuten.
Der gefährliche Irrglaube vieler Unternehmer
Viele Mittelständler wiegen sich in falscher Sicherheit. Die Annahme, man sei zu klein oder zu unbedeutend für Cyberkriminelle, ist ein fataler Irrtum. Moderne Angriffe sind hochautomatisiert und treffen Unternehmen unabhängig von ihrer Größe. 94 Prozent der KMU waren im Jahr 2024 mindestens einem Cyberangriff ausgesetzt.
Die Kosten eines Cyberangriffs werden im Vorfeld oft unterschätzt. 78 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen befürchten laut Studien, dass ein erfolgreicher Angriff ihr Unternehmen existenziell gefährden könnte. aptaro berät Unternehmen in Potsdam und Berlin, wie sie sich vor dieser Bedrohung schützen können.
Cyberkriminelle greifen gezielt kleine Unternehmen an. Nicht nur wegen deren eigener Daten, sondern als Einfallstor zu größeren Lieferketten. Ein kompromittierter Zulieferer kann den Zugang zu Großkonzernen öffnen. Unternehmen in Brandenburg sollten diese Gefahr ernst nehmen und mit aptaro über Schutzmaßnahmen sprechen.
Die häufigsten Angriffsvektoren und ihre Kostenfolgen
Phishing bleibt die größte Bedrohung
Bei den Kosten eines Cyberangriffs spielt der Angriffsvektor eine entscheidende Rolle. Phishing und der Diebstahl von Anmeldeinformationen verursachen rund 73 Prozent aller Sicherheitsvorfälle. Der Mensch bleibt damit das größte Einfallstor für Cyberkriminelle.
Über 70 Prozent der erfolgreichen Ransomware-Angriffe in Deutschland wurden durch Phishing-Aktivitäten initiiert. Diese Angriffe sind kostengünstig für die Täter und hocheffektiv. aptaro schult Mitarbeiter von Unternehmen in Berlin und Potsdam gezielt im Erkennen solcher Attacken.
KI-gestützte Angriffe verschärfen die Lage
Die Kosten eines Cyberangriffs steigen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz auf Angreiferseite. KI-generierte Phishing-Mails sind mittlerweile so professionell, dass 60 Prozent der Empfänger diese nicht als Betrug erkennen. Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand dokumentierte einen Anstieg von Deepfake-Angriffen um 1.100 Prozent im ersten Quartal 2025.
Diese Entwicklung betrifft auch Unternehmen in Brandenburg und der Region Berlin direkt. Angreifer nutzen KI, um täuschend echte E-Mails, Stimmen und sogar Videos zu erzeugen. aptaro implementiert daher KI-gestützte Erkennungssysteme, um solche Angriffe abzuwehren.
Double Extortion bei Ransomware
Die Kosten eines Cyberangriffs durch Ransomware haben sich durch neue Taktiken vervielfacht. 72 Prozent aller Ransomware-Attacken nutzen das sogenannte Double-Extortion-Verfahren. Dabei werden Daten nicht nur verschlüsselt, sondern auch gestohlen. Die Angreifer drohen mit der Veröffentlichung sensibler Informationen.
Die häufigsten Ransomware-Varianten sind aktuell LockBit, Phobos und MetaEncrypter. Für Unternehmen in Potsdam, Berlin und Brandenburg bedeutet das ein doppeltes Risiko. Selbst mit funktionierenden Backups drohen Schäden durch Datenveröffentlichung. aptaro entwickelt umfassende Schutzstrategien gegen diese Bedrohungen.
NIS2 2026: Neue Pflichten – neue Kosten bei Nichteinhaltung
Was NIS2 für dein Unternehmen bedeutet
Die Kosten eines Cyberangriffs sind nur ein Aspekt der finanziellen Risiken. Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz in Deutschland ohne Übergangsfrist. Rund 30.000 Unternehmen sind direkt betroffen. In der Region Berlin, Potsdam und Brandenburg schätzt das BSI die Zahl auf 1.200 bis 1.500 Unternehmen.
Die Schwellenwerte sind klar definiert. Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz in bestimmten Sektoren fallen unter die Regelung. Dazu gehören Energie, Verkehr, Gesundheit, digitale Infrastruktur und viele weitere Branchen. aptaro hilft dir bei der Prüfung, ob dein Unternehmen betroffen ist.
Registrierungspflicht und Fristen
Das BSI-Portal zur Registrierung ist seit dem 6. Januar 2026 freigeschaltet. Besonders wichtige Einrichtungen müssen sich innerhalb von drei Monaten registrieren. Wichtige Einrichtungen sollen unverzüglich handeln. Es gibt keine mehrjährige Schonfrist für die Umsetzung der Maßnahmen.
Die Kosten eines Cyberangriffs werden durch NIS2-Verstöße noch gesteigert. Bei fehlender Registrierung oder Behinderung von Prüfungen drohen zusätzliche Bußgelder. aptaro begleitet Unternehmen in Brandenburg und Berlin durch den gesamten Registrierungsprozess.
Drastische Bußgelder bei Verstößen
Die finanziellen Risiken durch NIS2 sind erheblich. Für besonders wichtige Einrichtungen drohen Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Für wichtige Einrichtungen liegen die Grenzen bei sieben Millionen Euro oder 1,4 Prozent des Umsatzes.
Besonders brisant ist die persönliche Haftung der Geschäftsführung. Die NIS2-Richtlinie macht Cybersicherheit zur Chefsache. Geschäftsführer müssen sich zu Fragen der Bewertung und des Managements von Cyberrisiken schulen lassen. aptaro bietet entsprechende Schulungen für Führungskräfte in Potsdam und Berlin an.
Die Kosten eines Cyberangriffs plus mögliche NIS2-Bußgelder können ein Unternehmen in die Insolvenz treiben. Eine frühzeitige Vorbereitung ist daher unerlässlich. Das IT-Systemhaus aptaro aus Berlin unterstützt dich bei allen erforderlichen Schritten.
Prävention vs. Reaktion: Die Kosten-Nutzen-Rechnung
Investitionen in IT-Sicherheit zahlen sich aus
Die Kosten eines Cyberangriffs stehen in keinem Verhältnis zu präventiven Investitionen. Deutsche Unternehmen investieren im Durchschnitt etwa 18 Prozent ihres IT-Budgets in Cybersicherheit. Das entspricht im Median rund 1,07 Millionen US-Dollar pro Jahr. Diese Ausgaben halten sich fast die Waage mit den durchschnittlichen Schäden durch Cybervorfälle.
Unternehmen mit umfassendem Einsatz von KI-Sicherheitslösungen sparen durchschnittlich 1,35 Millionen Euro pro Vorfall. Der Return on Investment ist damit eindeutig positiv. aptaro berät Unternehmen in Berlin und Brandenburg zur optimalen Allokation ihres Sicherheitsbudgets.
Die richtige Budget-Verteilung
Bei den Kosten eines Cyberangriffs zeigt sich, dass eine ausgewogene Verteilung der Sicherheitsausgaben besonders effektiv ist. Experten empfehlen eine Aufteilung auf Personal, Software, Hardware und externe Dienstleistungen. Gerade für mittelständische Unternehmen in Potsdam und Brandenburg sind Managed Security Services oft die wirtschaftlichere Lösung.
72 Prozent der deutschen Unternehmen planen laut PwC-Studie, ihre Ausgaben für Cybersicherheit zu erhöhen. Die Prioritäten liegen auf Datenschutz und Technologiemodernisierung. aptaro unterstützt dich bei der strategischen Planung deiner Sicherheitsinvestitionen in der Region Berlin.
Benchmark für dein Sicherheitsbudget
Die Kosten eines Cyberangriffs sollten bei der Budgetplanung immer im Blick bleiben. Als Faustregel gilt ein Sicherheitsbudget von mindestens zehn bis 15 Prozent der gesamten IT-Ausgaben. In regulierten Branchen oder bei kritischen Infrastrukturen sollte dieser Anteil höher liegen.
Für KMU stellt sich häufig die Herausforderung, mit begrenzten Mitteln ein hohes Sicherheitsniveau zu erreichen. Hier gewinnen standardisierte Sicherheitsservices wie Managed Detection and Response an Bedeutung. aptaro bietet solche Lösungen für Unternehmen in Brandenburg, Potsdam und Berlin zu planbaren monatlichen Kosten.
Managed Security Services: Professionelle Absicherung für den Mittelstand
Warum externe Expertise sinnvoll ist
Die Kosten eines Cyberangriffs übersteigen die Ausgaben für professionelle Sicherheitsdienstleistungen bei weitem. Viele mittelständische Unternehmen können sich kein eigenes Security-Team leisten. Die Rekrutierung von IT-Sicherheitsexperten ist schwierig und teuer. Der Fachkräftemangel verschärft dieses Problem zusätzlich.
Managed Security Services bieten eine kosteneffiziente Alternative. Du erhältst Zugang zu erfahrenen Sicherheitsexperten ohne große Anfangsinvestitionen. aptaro stellt als IT-Systemhaus in Berlin genau diese Expertise für Unternehmen in Potsdam und Brandenburg bereit.
24/7-Überwachung durch Security Operations Center
Die Kosten eines Cyberangriffs steigen, wenn Angriffe spät erkannt werden. Ein Security Operations Center überwacht deine IT-Infrastruktur rund um die Uhr. Verdächtige Aktivitäten werden sofort analysiert und Gegenmaßnahmen eingeleitet. Diese kontinuierliche Überwachung ist für einzelne Unternehmen kaum selbst zu leisten.
aptaro arbeitet mit professionellen SOC-Diensten zusammen. Unternehmen in Berlin und Brandenburg profitieren von dieser Partnerschaft. Die permanente Überwachung reduziert die Zeit bis zur Erkennung von Angriffen erheblich.
Managed Detection and Response als Schutzschild
MDR-Dienste gehen über reine Überwachung hinaus. Sie analysieren Bedrohungen aktiv und ergreifen bei Bedarf sofort Maßnahmen. Die Kosten eines Cyberangriffs werden durch schnelle Reaktion deutlich reduziert. Angriffe können gestoppt werden, bevor größerer Schaden entsteht.
Für mittelständische Unternehmen in Potsdam, Berlin und Brandenburg ist MDR oft die ideale Lösung. Die Kosten sind planbar und liegen weit unter dem Aufbau eigener Kapazitäten. aptaro implementiert MDR-Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse regionaler Unternehmen zugeschnitten sind.
So schützt du dein Unternehmen 2026: Der aptaro-Maßnahmenplan
NIS2-Betroffenheitsprüfung durchführen
Der erste Schritt zur Reduzierung der Kosten eines Cyberangriffs ist die Bestandsaufnahme. Prüfe zunächst, ob dein Unternehmen unter die NIS2-Richtlinie fällt. Das BSI stellt unter betroffenheitspruefung-nis-2.bsi.de ein kostenloses Tool bereit. aptaro unterstützt dich bei der korrekten Durchführung dieser Prüfung in Berlin und Brandenburg.
Die Prüfung sollte regelmäßig wiederholt werden. Durch Unternehmenswachstum oder Änderung der Tätigkeitsbereiche kann sich die Einstufung ändern. aptaro empfiehlt Unternehmen in Potsdam und der Region, diese Prüfung mindestens jährlich durchzuführen.
Risikomanagement und ISMS etablieren
Die Kosten eines Cyberangriffs lassen sich durch systematisches Risikomanagement erheblich senken. NIS2 fordert die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Risiken müssen ganzheitlich betrachtet und dokumentiert werden. aptaro begleitet die Implementierung solcher Systeme für Unternehmen in Berlin.
Ein ISMS nach ISO 27001 bietet eine gute Grundlage. Die Zertifizierung ist jedoch nicht automatisch gleichbedeutend mit NIS2-Konformität. Der Anwendungsbereich kann über bestehende Zertifizierungen hinausgehen. aptaro prüft gemeinsam mit dir, welche zusätzlichen Maßnahmen in Brandenburg erforderlich sind.
Mitarbeiterschulungen und Security Awareness
Der menschliche Faktor ist entscheidend bei den Kosten eines Cyberangriffs. Regelmäßige Schulungen sensibilisieren deine Mitarbeiter für aktuelle Bedrohungen. Sie lernen, Phishing-Mails zu erkennen und verdächtige Aktivitäten zu melden. aptaro führt solche Schulungen für Unternehmen in Potsdam und Berlin durch.
Besonders wichtig sind Trainings zu KI-gestützten Angriffen wie Deepfakes. 60 Prozent der Empfänger erkennen moderne Phishing-Mails nicht als Betrug. Deine Mitarbeiter müssen die neuen Taktiken der Angreifer kennen. aptaro bietet spezielle Awareness-Programme für die Region Brandenburg an.
Backup-Strategien und Notfallpläne
Die Kosten eines Cyberangriffs explodieren ohne funktionierende Backups. Eine robuste Backup-Strategie ist die wichtigste Absicherung gegen Ransomware. Die Backups müssen regelmäßig getestet und von den Produktivsystemen getrennt aufbewahrt werden. aptaro implementiert solche Lösungen für Unternehmen in Berlin und Potsdam.
Notfallpläne müssen vor dem Ernstfall erstellt und geübt werden. Wer ist im Krisenfall zu informieren? Welche Systeme haben Priorität bei der Wiederherstellung? aptaro entwickelt individuelle Notfallkonzepte für Unternehmen in Brandenburg und der gesamten Hauptstadtregion.
Lieferkettensicherheit gewährleisten
NIS2 fordert explizit die Absicherung der Lieferkette. Die Kosten eines Cyberangriffs können auch durch kompromittierte Dienstleister entstehen. Du musst vertragliche Sicherheitsanforderungen für Lieferanten festlegen und deren Einhaltung überprüfen. aptaro berät dich zu den erforderlichen Maßnahmen in Berlin.
Unternehmen müssen die Cybersicherheit ihrer Lieferkette berücksichtigen und Nachweise von Dienstleistern einfordern. Als IT-Partner erfüllt aptaro selbst höchste Sicherheitsstandards. Unternehmen in Potsdam und Brandenburg können sich auf diese Zuverlässigkeit verlassen.
Förderprogramme und Unterstützung für Cybersicherheit
Bundesweite Fördermöglichkeiten nutzen
Die Kosten eines Cyberangriffs lassen sich durch geförderte Präventionsmaßnahmen senken. Das Programm Digital Jetzt des Bundeswirtschaftsministeriums fördert Investitionen in IT-Sicherheit mit bis zu 100.000 Euro. Es richtet sich an KMU und Handwerksbetriebe mit drei bis 499 Beschäftigten. aptaro informiert Unternehmen in Berlin über diese Möglichkeiten.
Der KfW-Digitalisierungskredit ermöglicht Finanzierungen von bis zu 25 Millionen Euro. Seit Februar 2025 wird zusätzlich ein Zuschuss von drei Prozent des Kreditbetrags gewährt. Der maximale Zuschuss beträgt 200.000 Euro. aptaro unterstützt Unternehmen in Brandenburg bei der Antragstellung.
Regionale Anlaufstellen in Berlin und Brandenburg
Die Kosten eines Cyberangriffs können durch regionale Beratungsangebote reduziert werden. Die Digitalagentur Berlin bietet eine kostenfreie Cyberhotline an. Sie vermittelt erste Informationen zur NIS2-Richtlinie und geeignete Ansprechpartner. Auch die IHK Berlin und Potsdam bieten Unterstützung.
Das BSI stellt umfangreiche Informationsmaterialien bereit. FAQ-Kataloge, Infopakete und Webinare helfen beim Einstieg in die Thematik. Die NIS2-Kickoff-Veranstaltungen im Januar und Februar 2026 sind besonders empfehlenswert. aptaro ergänzt diese Angebote durch individuelle Beratung in Brandenburg.
CyberSicherheitsCheck für KMU
Ein guter Einstieg zur Bewertung der Kosten eines Cyberangriffs ist der kostenlose CyberSicherheitsCheck. Dieser IT-Check richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen. Er identifiziert Schwachstellen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. aptaro führt diesen Check für Unternehmen in Potsdam und Berlin durch.
Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand bietet zusätzliche Unterstützung. Die CYBERsicher Notfallhilfe unterstützt KMU kostenlos bei Prävention und Reaktion auf Cyberangriffe. aptaro empfiehlt allen Unternehmen in Brandenburg, diese Angebote zu nutzen.
Die Kosten eines Cyberangriffs vermeiden – mit aptaro aus Berlin als IT-Partner
Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick
Die Kosten eines Cyberangriffs können für mittelständische Unternehmen existenzbedrohend sein. Durchschnittlich entstehen Schäden zwischen 95.000 und über einer Million Euro pro Vorfall. 80 Prozent aller Ransomware-Angriffe richten sich gegen KMU. Die Bedrohungslage hat sich 2025 weiter verschärft.
Das NIS2-Umsetzungsgesetz bringt neue Pflichten für rund 30.000 Unternehmen in Deutschland. In der Region Berlin, Potsdam und Brandenburg sind etwa 1.200 bis 1.500 Betriebe direkt betroffen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu zehn Millionen Euro. Die Geschäftsführung haftet persönlich.
Die gute Nachricht lautet, dass sich die Kosten eines Cyberangriffs durch gezielte Prävention deutlich senken lassen. Unternehmen mit KI-gestützten Sicherheitslösungen sparen durchschnittlich 1,35 Millionen Euro. Investitionen in IT-Sicherheit rechnen sich langfristig immer.
Jetzt handeln und Sicherheitsstatus prüfen
Die Zeit zu handeln ist jetzt! Die NIS2-Pflichten gelten ohne Übergangsfrist. Die Registrierung beim BSI muss innerhalb weniger Monate erfolgen. aptaro aus Berlin begleitet dich durch den gesamten Prozess der Betroffenheitsprüfung, Registrierung und Umsetzung.
Die Kosten eines Cyberangriffs lassen sich vermeiden. Mit den richtigen Maßnahmen und einem erfahrenen Partner an deiner Seite schützt du dein Unternehmen wirksam. aptaro bietet umfassende Managed Security Services, die genau auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen in Potsdam und Brandenburg zugeschnitten sind.
aptaro als regionaler Partner in Berlin, Potsdam und Brandenburg
Das IT-Systemhaus aptaro kennt die Herausforderungen des regionalen Mittelstands. Seit Jahren begleitet aptaro Unternehmen in Berlin, Potsdam und Brandenburg bei allen IT-Themen. Von der Erstberatung über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb steht dir aptaro als verlässlicher Partner zur Seite.
Die Kosten eines Cyberangriffs müssen nicht zur Realität werden. Mit professioneller Unterstützung durch aptaro sicherst du dein Unternehmen gegen die wachsenden Cyberbedrohungen ab. Kontaktiere aptaro noch heute für eine unverbindliche Erstberatung. Gemeinsam machen wir dein Unternehmen in Berlin, Brandenburg oder Potsdam fit für die Anforderungen des Jahres 2026.
Häufige Fragen: Was kostet ein Cyberangriff im Durchschnitt?
Was kostet ein Cyberangriff im Durchschnitt wirklich?
Das hängt von Angriffstyp, Unternehmensgröße und Ausfallzeit ab. Typisch sind Kosten durch Wiederherstellung, Betriebsunterbrechung, externe Experten, Kommunikation und mögliche rechtliche Folgen. Für viele Unternehmen sind es schnell fünf- bis sechsstellige Beträge, bei größeren Vorfällen deutlich mehr.
Warum unterschätzen viele Unternehmen die Gesamtkosten eines Angriffs?
Weil oft nur die direkten IT-Kosten betrachtet werden. In der Realität treiben vor allem Stillstand, Terminverzug, Vertragsstrafen, Imageverlust und interne Aufwände die Rechnung nach oben.
Welche direkten Kosten entstehen nach einem Cyberangriff?
Typisch sind IT-Forensik, Bereinigung, Neuaufsetzen kompromittierter Systeme, Wiederherstellung aus Backups, zusätzliche Lizenzen, externe Dienstleister sowie Aufwand für die Absicherung der Umgebung, damit es nicht erneut passiert.
Welche indirekten Kosten sind meist die teuersten?
Betriebsunterbrechungen sind häufig der größte Kostentreiber. Dazu kommen Umsatzverluste, Produktivitätsausfall, Eskalationen bei Kunden, Reputationsschäden, höhere Vertriebshürden sowie Mehraufwand in Management, Rechtsabteilung und Kommunikation.
Welche Rolle spielt die Zeit bis zur Entdeckung eines Angriffs?
Je länger ein Angriff unentdeckt bleibt, desto größer werden die Folgeschäden. Angreifer können sich ausbreiten, Daten abziehen und Backups sabotieren. Früherkennung durch Monitoring und saubere Alarmierung senkt die Gesamtkosten spürbar.
Warum ist Ransomware oft besonders teuer, selbst wenn Backups existieren?
Weil Wiederanlauf und Bereinigung Zeit kosten und weil zunehmend Datenabfluss dazukommt. Selbst mit Backups entstehen Kosten durch Stillstand, Neuaufbau, Forensik, Kommunikation, mögliche Meldepflichten und Reputationsschäden.
Wie beeinflusst NIS2 die Kostenlage für Unternehmen 2026?
NIS2 erhöht den Druck auf organisatorische und technische Maßnahmen. Bei Nichteinhaltung drohen zusätzliche Risiken durch Prüfungen, Auflagen und Bußgelder. Gleichzeitig wird nachvollziehbare Dokumentation wichtiger, damit im Ernstfall Prozesse und Entscheidungen belastbar sind.
Zahlt eine Cyberversicherung die Kosten nach einem Angriff automatisch?
Nein. Versicherungen knüpfen Leistungen oft an Mindeststandards und Nachweise, etwa MFA, Patch-Management, Backups, Incident-Response-Prozesse und Schulungen. Ohne diese Basis kann es Einschränkungen oder Ablehnungen geben.
Was sind die wichtigsten ersten Schritte direkt nach einem Sicherheitsvorfall?
Priorität hat die Eindämmung, ohne Beweise zu zerstören. Danach folgen forensisch saubere Analyse, Wiederherstellung nach Plan, Kommunikationssteuerung sowie Bewertung von Meldepflichten. Wer hier improvisiert, zahlt am Ende fast immer mehr.
Wie hilft aptaro Unternehmen in Berlin, Potsdam und Brandenburg konkret?
aptaro unterstützt bei Prävention und Betrieb, etwa durch Security-Checks, Härtung, MFA- und Identity-Konzepte, Monitoring, Managed Security Services, Backup-Strategien und Notfallpläne. Ziel ist, Risiken zu senken und im Ernstfall schneller wieder arbeitsfähig zu sein.



